Rechtliches

AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: 2026

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen der DMH Eventagentur (im Folgenden „wir“ oder „Agentur“) und ihren Kunden über die Organisation und Durchführung von Events, Partys, Junggesellenabschieden, Firmenfeiern und verwandten Leistungen.

2. Vertragsschluss

Ein Vertrag kommt zustande, sobald wir eine schriftliche oder elektronische Buchungsbestätigung an den Kunden übermitteln. Anfragen über das Buchungsformular sind unverbindlich und stellen ein Angebot auf Vertragsschluss dar.

3. Leistungen

Wir organisieren passende Locations, DJs, Getränkepakete, Eintrittskarten, Transporte (z. B. Partybus, Limousine) und weitere Eventleistungen nach individueller Absprache. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot.

4. Preise und Zahlung

Alle Preise verstehen sich in Euro und zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer, sofern nicht anders vereinbart. Nach Vertragsschluss ist eine Anzahlung in Höhe von 30 % des Gesamtbetrags fällig; die Restzahlung erfolgt spätestens 7 Tage vor dem Eventtermin, sofern keine andere Zahlungsweise vereinbart wurde.

5. Stornierung und Rücktritt

Stornierungen sind schriftlich an kontakt@stade-agentur.de zu richten. Bei Stornierung bis 30 Tage vor dem Event behalten wir die Anzahlung ein. Bei Stornierung ab dem 29. Tag vor dem Event wird der volle vereinbarte Betrag fällig. Möglichkeiten zur Nachbelegung des Termins werden im Einzelfall geprüft.

6. Haftung

Wir haften für Schäden nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist auf vertragstypische, vorhersehbare Schäden begrenzt, soweit nicht wesentliche Vertragspflichten verletzt werden. Für die Leistungen eingeschalteter Dritter (Locations, DJs, Transporte) haften wir nur bei Mitverschulden.

7. Verhalten der Teilnehmer

Der Kunde ist für das Verhalten seiner Gäste verantwortlich. Bei Verstößen gegen Hausordnungen oder gesetzliche Bestimmungen, die zum Ausschluss vom Event führen, besteht kein Anspruch auf Rückerstattung.

8. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist Hamburg, soweit der Kunde Kaufmann oder eine öffentlich-rechtliche Körperschaft ist. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt der Rest der Bedingungen wirksam.